Heimsieg beim Hitzerennen am Lindli

12.09.2016

Auf dem 10km-langen Rundkurs, auf dem es drei Runden zu bewältigen gab, konnte ich vor meinen beiden Trainingspartnern Dominic Müller (33:23min) und Martin Walther (34:20min) in 32:52 Minuten den Sieg erlaufen. Nach der Trainingspause im August Dominic Müller, Marco Kern, Martin Walther (v.l.n.r.). Foto: Martin Schmocker/athletix.chund dem Wiedereinstieg ins Training war das ein guter Anfang. Die sehr heissen Bedingungen und mein etwas zu schnelles Anfangstempo setzten mir auf der zweiten Streckenhälfte stark zu. Auf einer gefühlt ewig langen letzten Runde hielten mich die vielen Anfeuerungsrufe von den Leuten am Streckenrand sowie der Gedanke ans Abkühlungsbad im Rhein im Rennen.

Aus Läufersicht war dieser Nachmittag am Schaffhauser Lindli sehr gelungen. Die Organisatoren vom LC und der LW Schaffhausen haben eine sehr sympathische und familiäre Laufveranstaltung auf die Beine gestellt, die sicher Potential hat noch mehr Läuferinnen und Läufer aus der Region an den Schaffhauser Rhein zu locken. Die Stimmung unter den Aktiven und den Zuschauern sowie die wunderschöne Location trugen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Dass in diesem Jahr die Rheinhaldenstrasse extra gesperrt werden konnte, macht zudem den ohnehin flachen Rundkurs noch schneller. Ich bin gespannt auf die Zukunft des Lindli-Laufes und der WINFORCE-Meile und werde die Strecke nun in den nächsten Monaten wieder als Trainingsstrecke unter die Füsse nehmen. Hoffentlich bis in einem Jahr zur dritten Ausgabe!

Resultate 2. Lindli-Lauf und WINFORCE-Meile

Fotos (athletix.ch; Fotograf Martin Schmocker). Foto oben: Mit Dominic Müller (links) und Martin Walther (rechts) bei der Siegerehrung.

Schaffhauser Nachrichten

Noch einmal schlafen bis zum Lauf-Highlight am Lindli

09.09.2016

Morgen fällt um 14:00 Uhr der Startschuss zum Lindli-Lauf über die 10 Kilometer. Ab 16:00 Uhr folgt dann die WINFORCE-Meile meines persönlichen Sponsors WINFORCE mit dem Jugendlauf, der offenen Kategorie und dem Staffel-Lauf. Bild: deinsportmoment.ch

Nachdem ich im letzten Jahr bei der Premiere dieses Laufevents noch verletzungsbedingt zuschauen musste, freue ich mich umso mehr, dieses Mal dabei zu sein. Ich werde morgen die 10km in Angriff nehmen. Die Strecke führt vom Salzstadel über die Rheinhaldenstrasse hoch bis zum Restaurant Rhyhalde und über den Spazierweg am Rhein zurück. Drei Runden werden zurückzulegen sein. Ich freue mich viele Supporter und Sponsoren, aber auch andere bekannte Gesichter zu sehen. Besonders gespannt bin ich auch darauf einmal wettkampfmässig meine am häufigsten gelaufene Trainingsstrecke zu absolvieren.

Kommt also vorbei, wenn ihr morgen Nachmittag noch nichts los habt - zum Zuschauen oder für Kurzentschlossene zum Mitlaufen.

Alle Informationen zum Rennen und was sonst noch geboten wird, findet ihr unter diesem Link: 2. Lindli-Lauf und WINFORCE-Meile

Bild rechts: deinsportmoment.ch

Der Kampf gegen Dopingsünder und seine Grenzen.

05.09.2016

Es ist mir wichtig, euch auf diese Weise über den Fall meines Freundes und Sportskameraden Benedikt Karus aufmerksam zu machen. Lest in den Benedikt Karus, Quelle Facebook LG farbtex Nordschwarzwaldnachstehenden Zeilen die offizielle Pressemitteilung von Benedikt Karus und seinem Rechtsanwalt Prof. Dr. Dieter Rössner und bildet euch eure Meinung dazu. Ich stehe voll und ganz hinter Benedikt und hoffe immer noch, dass das Letzte Wort und Urteil nicht gesprochen sind. Bei Fragen oder genaueren Auskünften, dürft ihr euch gerne bei mir oder direkt bei Bendikt melden.

_________________________________________________________________________________________

Erklärung zum Schiedsspruch der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) vom 22. August 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Benedikt Karus. Ich bin 26 Jahre alt, Student der Humanmedizin im 10. Semester an der Universität Tübingen und leidenschaftlicher Läufer.

Im Frühjahr 2015 zwang mich die Mitteilung einer positiven Dopingprobe und die damit verbundene sofortige Suspendierung dazu, mich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und den
Beweis meiner Unschuld zu erbringen. Nun möchte ich mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit gehen und darlegen, was seither geschah.

Im ersten Teil erklärt mein Rechtsanwalt Prof. Dr. Dieter Rössner die juristisch-fachlichen Aspekte. Im zweiten Teil nehme ich persönlich Stellung.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Dieter Rössner:

Das Sportschiedsgericht Köln hat mit der Entscheidung vom 22.08.2016 den 26-jährigen Cross- und 3.000m Hindernisläufer Benedikt Karus aufgrund einer vermeintlich positiven A- und B-Probe nach dem „Eurocross“ in Luxemburg am 08.02.2015 für 4 Jahre gesperrt. Das Urteil basiert auf den Feststellungen des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln und den Angaben dessen Leiters im Verfahren. Demnach fand sich ein schwach ausgeprägtes Signal für Darbepoetin (EPO) bei der Reaktion mit dem im SAR-PAGE Test verwendeten Antikörper.

Dieser positive Befund wurde im Schiedsverfahren durch das ebenfalls WADA-akkreditierte japanische AntiDoping-Labor (LSI Medience Corporation) in Tokyo wiederlegt.

Mit der dort verwendeten wissenschaftlich anerkannt genaueren Untersuchungsmethode der Massenspektrometrie wurde festgestellt, dass die Urinprobe nach dem Eurocross keine Spuren von Darbepoetin enthält. Das Analyseergebnis des japanischen Anti-DopingLabors
(LSI Medience Corporation) ist somit eindeutig negativ.

Das Verfahren der Massenspektrometrie identifiziert unerlaubte Stoffe - im Gegensatz zum oben genannten SAR-PAGE Test - unmittelbar und ohne Rückgriff auf fehleranfällige Reaktionen mit Antikörpern.

Die daraus resultierende einzig mögliche juristische Konsequenz, den unschuldigen Athleten vom Vorwurf der Schiedsklage freizusprechen, wurde nur dadurch verhindert, dass der Leiter des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln im Verfahren in wissenschaftlich nicht überzeugender Weise vorbrachte, dass die in seinem Institut angewendete Methode empfindlicher sei, als die der Massenspektrometrie, welche im
japanischen Anti-Doping-Labor angewendet wurde. Die Angaben des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln in der Laboranalyse beruhen aber nach den eigenen Aussagen des Institutsleiters auf rein subjektiven Abschätzungen ohne objektive Absicherung durch wissenschaftliche Kontrolle.

Da das Ergebnis der A- und B-Probe noch dazu an der Grenze der Nachweisbarkeit liegt, führte dies zusätzlich zum Verlust jeglicher Beweiskraft für den Befund. Dies wurde auch in einem Gutachten von Prof. Dr. Dr. Perikles Simon im Einzelnen bestätigt.

Offenbar sollte in dem Verfahren gegen den Athleten mit allen Mitteln verhindert werden, dass das vom Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln angewendete Verfahren und insbesondere die fragwürdige Methode der subjektiven Grenzwertbestimmung in die Kritik gerät. Das ist im sicheren Wissen um die reale Möglichkeit von falsch positiven Ergebnissen wissenschaftlich unverantwortlich und beeinträchtigt das Recht auf ein faires Verfahren.

Leider ist das Schiedsgericht wohl in gleicher Grundintention den Ausführungen des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln kritiklos gefolgt und gelangte so entgegen der objektiven Beweislage zu einer Fehlbeurteilung.

Diese Entscheidung führte neben der Verurteilung zu einer weiteren ungerechtfertigten Belastung des Athleten:

Seine Unschuld und Aufrichtigkeit führte, in der Argumentation nicht nachvollziehbar, zu einer vierjährigen statt sonst möglichen zweijährigen Sperre. Wenn er als sauberer Athlet bei der Wahrheit bleibt, kann er eben keine Angaben zum konkreten Hergang eines „Vergehens“ machen, das nicht existiert. Es ist absurd und unfair, dass er mit einer wahrheitswidrigen Schilderung eines fiktiven Delikts besser davongekommen wäre.

Es ist weiterhin beklagenswert dürftig, wenn ein Sportgericht im Rahmen seiner Entscheidung die Persönlichkeit des Athleten und sein sportliches Vorverhalten nicht einmal ansatzweise würdigt. Offenbar hätte das die formale Argumentation und den kritiklos leichtfertigen Umgang mit der Schiedsklage durcheinandergebracht. Eine entsprechende Berücksichtigung hätte das oben dargelegte negative Ergebnis der Beweisaufnahme nur bestätigt.

Benedikt Karus:

Am 12.03.2015 wurde mir das positive Ergebnis der Dopingprobe, die ich am 08.02.2015 nach dem Wettkampf in Diekirch abgegeben hatte, mitgeteilt. Das war ein Schock.

Daraufhin habe ich alles unternommen, um den Befund, offen in jede Richtung, zu klären. Ich habe sofort und auf eigene Kosten eine sachverständige Beurteilung des Befundes durch einen universitären Laborleiter eingeholt und darauf basierend das Gutachten bei dem japanischen Labor mit der Methode der Massenspektrometrie in Auftrag gegeben.

Damit hätte für einen gedopten Athleten die sehr hohe Gefahr einer Bestätigung aufgrund der hoch spezifischen und zuverlässigen direkten Nachweismethode bestanden, der sich ein absichtlich dopender Athlet niemals freiwillig ausgesetzt, diese überhaupt organisiert und bezahlt hätte.

Das von mir als sauberem Sportler erwartete negative Ergebnis belegt meine Unschuld, sowie den bedauerlichen Fall einer falsch positiven Analyse durch das Kölner Labor.

Ich habe als Athlet immer und strikt einen sauberen und verantwortungsvollen Weg im Leistungssport verfolgt. So habe ich mich selbst, nach einem sehr erfolgreichen Beginn meiner Karriere als Deutscher Meister über 3.000m Hindernis im Sommer 2012, ohne zu zögern, als Knochenmarkspender für ein leukämiekrankes Kind zur Verfügung gestellt. Mit dieser Entscheidung habe ich damals bewusst auf die Teilnahme an einer Crosslauf-Europameisterschaft verzichtet und durch die operative Entnahme des Knochenmarks in Vollnarkose gesundheitliche Beeinträchtigungen im Hinblick auf meine weitere sportliche Karriere in Kauf genommen.

Sportliche Ziele und Erfolge haben mich nicht bei meiner Entscheidung beeinflusst, weil ethische Aspekte für mich vorgehen. Diesen Weg beschreite ich auch in meinem Medizinstudium. Eine unerlaubte Leistungssteigerung aus selbstsüchtigen Gründen ist für mich undenkbar. Ich habe niemals Fachwissen dafür missbräuchlich verwendet.

Dieses wird mir aber jetzt von der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) unterstellt.

Die vergangenen 18 Monate waren bitter und schwer, für mich und für mein juristisches, wissenschaftliches und privates Umfeld. Manchmal war es ein regelrechter Albtraum, angefangen bei einer kriminalpolizeilichen Wohnungsdurchsuchung, über das Ruhenlassen meiner auf Hochtouren laufenden Promotion, den Einsatz immenser zeitlicher, mentaler, finanzieller und organisatorischer Mittel, sowie den unfreiwilligen Rückzug in die
zeitweilige Isolation aufgrund des ständigen Stillschweigens, bis hin zu depressiven Phasen, in denen ich nicht mal mehr meiner großen Leidenschaft, dem Laufen, nachgehen konnte.

So etwas erleben zu müssen wünsche ich keinem anderen ehrlichen und sauberen Athleten.

Gerade deshalb wende ich mich nun an die Öffentlichkeit, da aus meiner und vor allem auch aus der Sicht meines wissenschaftlichen Umfeldes letztlich kein Athlet vor einer falsch-positiven Dopinganalyse gefeit ist. Athleten unterliegen, entgegen dem elementaren Schuldgrundsatz - dass die Unschuldsvermutung gilt - den benachteiligenden Regeln des Sportrechts, vor allem bei der Beweiswürdigung, die im Zweifelsfall zu ihren Lasten ausgelegt werden.

Die Sach- und Rechtslage, sowie meine persönliche Lebenshaltung als Sportler und angehender Arzt schließen aus, dass ich mir Darbepoetin oder irgendein anderes Mittel zur unerlaubten Leistungssteigerung zugeführt habe.

Dies habe ich seit Beginn des Verfahrens klar geäußert, durch meine Bemühungen bei der Aufklärung dieses Falls selbst bewiesen und durch die nachweislich negative Probe des japanischen Labors auch wissenschaftlich belegt.

Ich, Benedikt Karus, habe nicht gedopt.

Ich danke allen, die mich in den letzten 18 Monaten begleitet, unterstützt und mitgetragen haben. Allen voran Prof. Dr. Rössner, aber auch den Gutachtern, Fachberatern und vor allem meiner Freundin, meinen Freunden, meinen Trainern, Vereinskameradinnen und -kameraden, meinen Nachbarn und meiner Familie. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft, bis hierher zu kommen und trotz Verurteilung als Doper menschlich nicht zu brechen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen würden, um Ihnen nähere Informationen und weitere Erklärungen für eine mögliche Veröffentlichung geben zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Benedikt Karus

EDIT: Kontaktdaten:

Benedikt Karus
Telefon (+49) ...
Mobil (+49) ...
E-Mail benedikt.karus@yahoo.com

Link zum Artikel: Der Kampf gegen Dopingsünder und seine Grenzen.

Ein weiterer Anlauf wieder "zurück" zu finden

25.07.2016

Endlich konnte ich wieder einmal das tun, was ich am liebsten tue: Nagelschuhe (auch "Spikes" genannt) schnüren (Foto: Rico Loy) und Wettkämpfe laufen. Dies ergab in der letzten Woche einen kleineren Eurotrip.

16.7. Schweizermeisterschaften in Genf (CH): 4:01.13 (Vorlauf-Aus)

20.7. Int. Abendsportfest in Köngen (De): 3:54.13

23.7. Memorial Rasschaert in Ninove (Bel): 3:51.75

Dies ist mehr oder minder schwarz auf weiss, was ich nach der neuerlichen Verletzung mit vier Wochen Training und einer Wettkampfwoche herauslaufen konnte. Die Entwicklung ist positiv und unter allen Umständen, die dahinter stecken, bin ich damit Momentaufnahme vor dem 1500m Lauf.sehr zufrieden. Auch wenn diese Resultate nicht meinem früheren Leistungsniveau entsprechen, viel fehlt bis dahin nicht. Doch ich muss meinem Körper Sorge tragen und noch besser auf seine Signale achten. Daher werde ich kommenden Sonntag meine Bahnsaison beenden und zwei Wochen in die Ferien gehen. Abschalten, dem Körper Ruhe geben und die Batterien wieder aufladen. Danach will ich Mitte, Ende August das Training wieder aufnehmen, um einen neuen Aufbau und einen neuen Anlauf zu unternehmen. Obwohl ich mich achtete, obwohl ich mein Training bewusster absolvierte und obwohl ich immer öfter auch "Mut zur Lücke" bewies - mal ein, zwei Trainings weggelassen habe - stets "verrannte" ich mich in einer neuen Verletzung. So geschehen auch diesen Frühling. Ich will weitermachen und hab noch ganz viel und ganz grossen Bock drauf, mir die Spikes zu schnüren und Wettkämpfe zu laufen. Wie es weitergehen wird, werdet ihr Ende August erfahren, wenn ich aus dem Urlaub zurück sein werde.

Euer Marco

Schwieriger Wiedereinstieg in Nottwil

03.07.2016

Gestern lief ich bei einem nationalen Meeting in Nottwil (Resultate) mein zweites Saisonrennen über 1500m. In Herzogenaurach (D) musste ich noch verletzungsbedingt aufgeben. Diesmal lief ich durch. Dass der Weg zurück zu alter Stärke auf der Bahn ein langer und schwieriger werden würde, war mir nach den letzten beiden Verletzungsjahren schon Anfang dieser Saison klar. Aber mein Rennen gestern dauerte dann doch ziemlich lange. Nach 4:03 Minuten überquerte ich schliesslich die Ziellinie. Nachdem die ersten 800m eigentlich ganz okay waren, brauchte ich für die letzten 700m etwa gleich lang wie für die ersten 800m! Gründe für mein gestriges Abschneiden lassen sich viele finden. Zusammengefasst: Der Trainingsrückstand nach der neuerlichen Verletzung, die ich mir Ende April zugezogen hatte, ist enorm. Kaschieren lässt sich dieser auf der Bahn nicht. Nun hoffe ich auf eine problemfreie Trainingsphase in den nächsten Wochen, um diesen Sommer doch noch ein paar gute Wettkämpfe laufen zu können.

Ich bleibe dran - euer Marco.

Sortieren nach: created | title
Navigation: « Zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
Nach Jahr: 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016
Colin & Cie.
Adidas

2. Lindli-Lauf und Winforce-Meile (10.09.2016)

Schaffhausen

Rang Name
1 Marco Kern
2 Dominic Müller
3 Martin Walther

> Mehr

Facebook

Unterstütze Marco Kern auf Facebook: